Vom Leistungsträger zum Kostenträger

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Wir können heute lesen, dass die Deutsche Post AG ihren Gewinn von drei Milliarden Euro auf fünf Milliarden in 2020 steigern will. Nochmal: GewinnMilliarden! Was für ein Geschäftsergebnis sind schon die drei Milliarden Gewinn. Da muss man doch einmal hinterfragen, wie Deutsche Post CEO Frank Appel dieses Ziel erreichen will.

Im Grunde ist die Lösung ganz einfach. Man spart bei den Dingen, die man eigentlich nicht braucht, oder von denen ein Unternehmen selber am wenigsten profitiert: Mitarbeiter und Qualität. Das ist kein Scherz und auch nicht sarkastisch gemeint. Es ist die grundsätzliche Annahme von Unternehmensleitungen in großen Konzernen. Read More →

Less social is more social

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The other day my friend Christoph send a post on Facebook telling his friends and followers that he found himself in a situation where his virtual social life takes up so much time that he doesn’t have enough time for all the activities he enjoys doing in his real life. Read More →

Online Banking mit dem Mac – Bank X

Bank X Professional

Ich habe gerne einen Blick auf meine Finanzen. Auch wenn diese i.d.R. nicht wirklich in Ordnung sind, so weiss ich doch zumindest gerne, wo ich stehe. Vor Jahren habe ich mir mal ein Excel-Sheet entwickelt, dass ich Monat für Monat fortgeschrieben habe. Alle (!) aktuellen Buchungen auf dem Konto habe ich dort eingetragen und konnte so nicht nur sehen, ob das Geld diesen Monat reicht, das Sheet hatte sogar Funktionen, mir eine durchschnittliche Entwicklung für das ganze Jahr zu generieren. Read More →

My top 10 highlights from Gran Canaria

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Jenny and I went to Gran Canaria in October this year. It was our first time there and we loved it. I came back slightly confused. It was the first time I had a really strong feeling of belonging in a place I have never been to before. There were so many highlights that I put together a ranking.

Thanks to my dearest Jenny for editing :) Read More →

Eine Frage an die Gesellschaft

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Vor einigen Tagen berichtete die lokale Bonner Tageszeitung, die Stadt überlege, die Erlaubnis für Apothekenzulieferer, die Fußgängerzone in der Innenstadt mit Fahrzeugen zu befahren, einzuschränken. Nur zwei Tage später erschienen eine Reihe von Leserbriefen, unter denen sich auch der folgende fand:

Es ist gut, wenn die Stadt Bonn die Attraktivität der Fußgängerzone erhöhen möchte. Allerdings gibt es Dinge, die störender sind als die Lieferanten von Apotheken. Ich saß kürzlich eine halbe Stunde an einem Tisch eines Cafes in der Fußgängerzone. Ich wurde in dieser Zeit viermal von Schnorrern belästigt. Zwei dieser Herrschaften wollten mir eine Obdachlosenzeitung aufquatschen, von denen sie ein bis zwei zerknitterte Exemplare mit sich führten. Rund um das Bonner Loch wimmelt es von alkoholisierten oder unter sonstigen Drogen stehenden Personen, die die Passanten belästigen. In süddeutschen Städten gelingt es den Behörden, für Ordnung zu sorgen, in NRW scheint dies nicht möglich zu sein. Read More →